Hospitality,
Consulting,
Training
Über 30 Jahre Berufserfahrung
Internationale Erfahrung im anspruchsvollen Umfeld der Hospitality prägt meine Arbeit ebenso wie ein tiefes Verständnis für Qualität, Marktmechanismen und unternehmerische Verantwortung. Ich berate ausgewählte Unternehmen aus Hotellerie, Gastronomie und Dienstleistung mit dem Anspruch, Substanz zu schaffen – nicht kurzfristige Effekte.
Im Mittelpunkt stehen individuelle Strategien, die über klassische Beratung hinausgehen: von der Entwicklung neuer Konzepte bis zur gezielten Weiterentwicklung bestehender Betriebe. Jede Zusammenarbeit ist geprägt von einem klaren Blick für das Wesentliche, wirtschaftlicher Präzision und dem Anspruch, nachhaltige Werte zu etablieren.
Differenzierung entsteht dort, wo Klarheit herrscht. Deshalb entwickle ich Positionierungen und Marktauftritte, die nicht austauschbar sind, sondern eine eigenständige Handschrift tragen. Aspekte wie Servicekultur, Gästeerlebnis, Marktbewegungen und ein tiefgehendes Verständnis von Erwartungen und Verhalten anspruchsvoller Zielgruppen bilden dabei die Grundlage.
Darüber hinaus übertrage ich Denkweisen und Qualitätsmaßstäbe der gehobenen Hotellerie auf andere Branchen und unterstütze Unternehmen dabei, diese auf höchstem Niveau zu adaptieren – etwa im Premium-Einzelhandel.
“Fordere Dich jeden Tag neu, ohne Dich zu überfordern!“
Edeltraud Ulbing
Edeltraud Ulbing
Meine Arbeit basiert nicht nur auf langjähriger beruflicher Erfahrung, sondern ebenso auf persönlicher Praxis und einem tief verankerten Verständnis für exzellente Dienstleistung. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es, bewährte Prinzipien flexibel auf unterschiedliche Branchen zu übertragen.
Zu meinen Auftraggebern zählen Unternehmen aus der Hotellerie und Gastronomie, Privathaushalte und der anspruchsvolle Einzelhandel.
Beratung für Hotellerie & Gastronomie
- Entwicklung individueller Konzepte für Unternehmen der Hospitality-Branche, der Gastronomie sowie des gehobenen Einzelhandels
- Beratung in organisatorischen Fragestellungen sowie Begleitung von Transformationsprozessen
- Durchführung fundierter Analysen zur Identifikation von Optimierungspotenzialen (Mystery Checks / Quality Audits)
- Konzeption und Umsetzung themenspezifischer Trainings, Vorträge und Workshops
- Entwicklung und Schärfung von Markenstrategien mit Fokus auf Hotelbranding und Positionierung
- Entwicklung zielgerichteter Hotelmarketingstrategien sowie Umsetzung digitaler Marketingmaßnahmen für Hotels
- Konzeption und Umsetzung wirkungsvoller Marketingmaßnahmen für Betriebsgastronomie und Restaurants
Wo Interaktion zu Vertrauen wird
Gäste interagieren entlang der gesamten Customer Journey – von der ersten Suche bis zur konkreten Inanspruchnahme – fortlaufend mit Marken und Angeboten.
Diese Berührungspunkte werden systematisch analysiert und gezielt weiterentwickelt. Ziel ist es, vertrauensbildende Elemente zu schaffen, die das Gästeerlebnis positiv prägen und eine klare Kaufentscheidung fördern.
- Konzeption und Umsetzung klassischer Werbemaßnahmen für Hotellerie und Gastronomie
- Entwicklung und Steuerung digitaler Marketingmaßnahmen für Hotels und Gastronomiebetriebe
- Konzeption und Umsetzung von Social-Media-Marketing für Hotels und Gastronomiebetriebe
- Entwicklung klarer Alleinstellungsmerkmale (USPs) für Hotels und Restaurants
- Planung und Umsetzung von PR- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Entwicklung von Markenstrategien
- Konzeption und Umsetzung lokalisierter Marketingkampagnen
- Integration von Künstlicher Intelligenz in Marketing und Werbung zur Gästegewinnung
Storytelling in der Hotellerie & Gastronomie
Entscheidungen von Gästen entstehen heute selten aus rein funktionalen Überlegungen. Vielmehr sind es Emotionen, Erwartungen und das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, die darüber bestimmen, wie Angebote wahrgenommen und ausgewählt werden.
Erlebnisse treten an die Stelle reiner Leistungen. Restaurants, Hotels und Marken werden nicht mehr nur konsumiert, sondern bewusst erlebt und als Ausdruck eines bestimmten Lebensstils gewählt. Atmosphäre, Haltung und Inszenierung gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.
Marken fungieren in diesem Kontext als Orientierungssysteme, die Identifikation ermöglichen und gezielt bestimmte Lebenswelten ansprechen. Sie schaffen Verbindungen, die über das eigentliche Angebot hinausgehen.
Ich unterstütze Unternehmen der Hotellerie und Gastronomie dabei, diese Potenziale strategisch zu nutzen – durch die Entwicklung klarer Narrative, die Gestaltung konsistenter Markenwelten und die bewusste Inszenierung von Erlebnissen. Auch der gezielte Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird dabei integriert, um Inhalte präzise auszurichten und wirkungsvoll zu skalieren.
Machbarkeitsstudien für die Hotel- & Gastronomiebranche
Machbarkeitsstudien bilden die fundierte Grundlage zu Beginn eines Projekts, um Chancen und Risiken frühzeitig zu identifizieren und realistisch zu bewerten:
- Standortanalyse
- Prognose der wesentlichen Kosten- und Aufwandsstrukturen
- Bewertung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sowie der damit verbundenen Risiken
- Vertretung der Bauherrenseite in der Entstehungsphase sowie enge Abstimmung mit Planern, Projektsteuerern und ausführenden Gewerken bzw. Generalunternehmern
- Unterstützung und Begleitung in der Pre-Opening-Phase, einschließlich Budgetierung, Personaleinsatzplanung und Pre-Sales
- Betreuung in der Eröffnungsphase und während der Markteinführung
- Übernahme von Interimsmanagement-Funktionen
Training, Vorträge, Workshops
- Hotelmanagement
- Gastronomiemanagement
- Eventmanagement
- Gäste- und Mitarbeiterbindung
- Qualitätsmanagement
- Hotel- und Tourismusmarketing
- PR-Öffentlichkeitsarbeit
- Nachhaltigkeit ist Haltung
- Dozentin für Operatives Hotelmanagement
Private Consulting – Standards der Hospitality adaptiert auf gehobene Privathaushalte im In- und Ausland
- Analyse der bestehenden Haushaltsorganisation
- Entwicklung individueller Qualitätsstandards
- Schulung, Organisation und Mitarbeiterführung
- Konzeption und Umsetzung von Erlebnisinszenierungen
- Abwesenheitsservices
Etikette - Knigge – Gute Manieren
Umgangsformen gehören zur Kultur des menschlichen Verhaltens und werden durch die Etikette definiert. Kenntnis und Beachtung von Benimmregeln helfen uns, einen guten Eindruck zu hinterlassen, soziale Beziehungen auf zu bauen und harmonisch in der Gesellschaft zu agieren. Ich nehme Sie mit auf die Reise – nicht ohne das eine oder andere Augenzwinkern!
Business Etikette
Der Begriff “Business-Knigge” bezieht sich auf die Etikette und Verhaltensregeln im geschäftlichen Umfeld.
Es handelt sich um eine Sammlung von Verhaltensrichtlinien, die darauf abzielen, ein professionelles und respektvolles Verhalten und Miteinander im Berufsleben zu fördern.
Der Business-Knigge umfasst Aspekte wie angemessene Kleidung, Kommunikation, Umgangsformen, Tischmanieren, Geschäftsmeetings, E-Mail-Etikette und vieles mehr.
Ziel ist es, ein positives und souveränes Auftreten zu gewährleisten und ein gutes Geschäftsklima zu schaffen.
Restaurant Etikette
Lassen wir uns über die Manieren im Restaurant reden. Egal ob Sie gerade Mittagessen mit ihren Freunden einnehmen oder mit dem Geschäftspartner zu Abendessen verabredet sind, Ihre Manieren sprechen Bände über Sie.
Dame oder Herr… wer geht voran?
Heute ist es völlig normal, dass die Frau vorangeht – vor allem natürlich dann, wenn sie zum Essen eingeladen und bereits einen Tisch bestellt hat oder das Restaurant gut kennt. Dabei viele Frauen wissen zu schätzen, wenn ihr Begleiter die Tür zum Restaurant aufhält. Führt ein Mitarbeiter des Hauses die Gäste zum Tisch, so geht die Frau immer vor ihrem Begleiter. Gibt es keinen „Begrüßer“, übernimmt der Mann die Aufgabe des Wegbahnens.Beim Verlassen geht es andersherum: der Mann lässt der Dame den Vortritt.
Die Garderobe
Bevor man am Tisch Platz nimmt, hilft der Mann zuerst seiner Begleiterin aus dem Mantel, dann zieht er seinen aus. Vor dem Verlassen des Restaurants geht es in umgekehrter Reihenfolge.Wait to be seated
Je gehobener das Restaurant, umso eher wird platziert. Manchmal finden Sie am Eingang ein Schild als Orientierungshilfe. Fehlt dies und kennen Sie das Restaurant nicht: erst einmal abwarten. Legen Sie eine „Erkundungs-Minute“ ein. Wenn Platzierung üblich ist, wird schon jemand auf Sie zukommen.Die Wahl des Tisches
Ein guter Gastgeber soll den Tisch im Restaurant vorbestellen. Dabei ist es ratsam die Gegebenheiten schon vorher anzusehen, einen entsprechenden Tisch festzulegen und Details abzuklären.Haltung
Man sollte (versuchen) aufrecht, entspannt und etwa eine Handbreite zwischen dem Tisch und Körper zu sitzen. Und wohin mit den Händen? Diese sollten sich beim Essen möglichst eng am Körper befinden und nur die Handgelenke liegen auf der Tischkante. Auf keinen Fall dürfen Sie sich mit Ihren Ellenbogen auf dem Tisch stützen! (Obwohl es schon eine geheime Ausnahme gibt…. )Anrede, Restaurantfachleute
Sprechen Sie die Restaurantmitarbeiter mit ihrem Namen an, wo es mit Hilfe eines Namensschilds möglich ist. Kennen Sie den Namen des Obers nicht, machen Sie durch ein dezentes Handzeichen auf sich aufmerksam.Das Besteck
Das Messer wird stets in der rechten Hand gehalten. Diese Regel gilt auch für Linkshänder. Die Gabel soll so geführt werden, dass sie eine waagerechte Linie nicht verlässt und ein wenig nach unten geneigt ist. Der Löffel wird ebenfalls waagerecht zum Mund geführt.Die Serviette
Sie wird vor dem Essen einmal zu einem Rechteck gefaltet und auf den Schoß gelegt. Sie dient in erster Linie dazu, sich vor dem Trinken die Lippen abzutupfen, um Speise- und Fettränder an den Gläsern zu vermeiden. Zum Abwischen des Mundes während des Essens benutzt man die obenliegende Hälfte der Serviette und legt sie anschließend wieder auf den Schoß. Die untenliegende Hälfte der Serviette bleibt damit zum Schutz der Kleidung sauber. Nach der Mahlzeit wird die Serviette entgegen ihrem Originalkniff gefaltet, um die Flecken nach innen zu verdecken und links neben den Teller gelegt.Getränke
Zum ersten Schluck fordert normalerweise die Person auf, die eingeladen hat. Ihr Glas bitte stets am Stiel halten (Unsere Leser wissen warum und tun das immer). Nicht nur weil es beim Anstoßen schöner klingt…Apéritif, wie zum Beispiel Portwein oder Sherry, werden als appetitanregende Getränke bezeichnet. Hat das Essen begonnen, werden sie nicht mehr getrunken. Wird die Weinsorte gewechselt, sollte man vom vorher servierten Wein nicht mehr trinken. Wenn das Glas noch gefüllt ist, kann man es einfach stehen lassen. Allerdings wird es jeder Gastgeber respektieren, wenn man lieber bei einer Sorte bleiben möchte.
Probierschluck
Der Probierschluck ist in der Regel nicht dazu gedacht, dass Sie Ihre Entscheidung für einen Wein über den Haufen werfen. Der Probierschluck dient zur Prüfung der Temperatur des Weins und ob er korkig schmeckt oder „umgekippt“ ist. Haben Sie einen Grund zur Beanstandung, bitten Sie die zuständige Restaurantfachkraft auch zu probieren. Ist Ihre Reklamation berechtigt, werden Sie sofort Ersatz serviert bekommen. Bestellen Sie einen offenen Wein, ist ein Probierschluck nicht üblich, ebenso wenig bei Sekt oder Champagner.Wein
Noch vor wenigen Jahren hätten Sie sich mit der Bestellung von Rotwein zu Fisch als „Gourmet-Banause“ geoutet. Die früher festgelegten Regeln besagten: Rotwein passt nur zu dunklem Fleisch wie Wild und Weißwein nur zu hellen Sorten und Fisch. Diese strenge Zuordnung wird heute wesentlich lockerer gesehen. Wollen Sie Weine zu einem Menü für einen größeren Gästekreis anlässlich eines offiziellen Geschäfts- oder Familienessens aussuchen, sollten Sie sich trotzdem an folgende Grundregel halten: Leichte Weine werden vor schwereren, trockene vor lieblichen, jüngere vor älteren und weiße vor roten gereicht.Zahnstocher im Restaurant
Gute Tischmanieren beinhalten mehr als nur das korrekte Benutzen von Besteck. Sie umfassen auch die Aufrechterhaltung einer angemessenen Hygiene und Etikette am Tisch. Dies beinhaltet auch den Gebrauch von Zahnstochern.Sicherlich ist die Sauberkeit der Zähne wichtig, aber man sollte die anderen nicht unbedingt dabei zusehen lassen. Gehen Sie lieber auf die Toilette.
Der Anblick der Verwendung von Zahnstocher in der Öffentlichkeit kann für Ihren Begleiter und andere Gäste unangenehm sein und ihnen das Essen verderben.Zahnpflege gehört nicht an den Esstisch!
Wein Etikette
Nicht nur bei gehobenen Festlichkeiten ist es wichtig, dass Sie das Weinglas richtig halten. Fassen Sie das Glas immer am Stiel an, niemals am Kelch.
Das gehört nicht nur zur Etikette: Sie vermeiden gleichzeitig, dass Ihre Hand den Wein erwärmt. Je nach Größe des Gefäßes benötigen Sie neben dem Daumen entweder zwei oder drei Finger, um es zu heben. Bei Rotweingläsern ist es beispielsweise üblich, drei Finger zu benutzen.
Beim Trinken sollten Sie den ganzen Arm anheben und das Glas dann an den Mund führen. Das Aufstützen des Ellenbogens auf dem Tisch ist nicht gern gesehen. Lassen Sie den edlen Tropfen kurz auf der Zunge, damit sich der Geschmack entfalten kann, und nehmen Sie nicht so viele Schlucke hintereinander.
Small Talk Etikette
Der Ausdruck Smalltalk steht für eine beiläufige Konversation ohne Tiefgang. Dabei geht es um die Kunst, Redepausen statt mit Schweigen mit einem unverbindlichen Gespräch zu füllen.
Seien Sie höflich und aufmerksam gegenüber Ihrem Gesprächspartner.
Sie sollen nicht hetzen und keinen Monolog führen, versuchen Sie zu zuhören führen Sie einen Dialog über unterhaltsame und unverbindliche Themen.
Respektieren Sie den Gesprächspartner, seien Sie taktvoll und aufmerksam. Eleganz heißt nicht, ins Auge zu fallen sondern im Gedächtnis zu bleiben.
Versuchen Sie nicht zu unterbrechen.
Beachten Sie den Moment, wann man ein Gespräch beenden soll.
Gesten Etikette
Die nonverbale Kommunikation spielt eine große Rolle bei der Beurteilung des Erziehungsniveaus der anderen Person sowie seiner Haltung uns gegenüber. Wer die Umgangsformen kennt und beachtet, hat es in jeder Gesellschaft viel leichter.
Sie werden mir zustimmen, dass wir sehr oft nicht die gewünschte Reaktion von unserem Gesprächspartner erhalten. Wahrscheinlich signalisieren Sie mit einer falschen Geste unbewusst, dass Sie zu befürchten sind oder man Ihnen nicht trauen soll.
Ich möchte Ihnen einige Tipps geben, die Ihnen helfen, einen vorteilhaften Eindruck zu hinterlassen und andere auf Sie aufmerksam zu machen.
Offene Hände
Wenn Sie Ihre Hände nicht verschränken, spürt Ihr Gesprächspartner, dass Sie offen und friedlich sind.Ein offener Blick
Sie sollen Ihren Blick nicht dauernd senken, abwenden oder wandern lassen. Zeigen Sie Interesse und Aufmerksamkeit, blicken Sie Ihren Gesprächspartner direkt an.Ein Lächeln und entspannter Gesichtsausdruck
signalisieren Freundlichkeit, Offenheit und ehrliche Anteilnahme am Gegenüber, die Sie bei anderen beliebt machen.Eine aufrechte Körperhaltung
ist ein wichtiger Teil des Bildes Ihrer Lebenseinstellung. Ihre Wertschätzung von sich selbst, ein Ausdruck Ihrer Zufriedenheit mit Ihrer Lebenssituation und vor allem Ihre Stimmung gegenüber Ihrem Gesprächspartner.Komplimente Etikette
Komplimente richtig annehmen
Viele Menschen haben Schwierigkeiten, Komplimente richtig anzunehmen. “Ach, das war doch gar nicht so toll” oder “Andere hätten das sicher noch besser gemacht” – sind oft abwiegelnde Reaktionen. Schade für beide Seiten!
Die Person, die ein Kompliment macht, möchte Freude bereiten. Und diese Freude auch spüren. Wer ein Lob abwiegelt oder schmälert, zeigt fehlendes Selbstbewusstsein. Nehmen Sie deshalb ein Kompliment mit Stil an, indem Sie strahlend lächelnd danken.
Handy Etikette
Handy-Knigge im Restaurant oder in der Öffentlichkeit
Ihr Handy sollten Sie im Restaurant ausschalten. Und zwar unabhängig davon, ob am Eingang ein Handy-Verbotsschild prangt oder nicht.
Wenn Sie unbedingt telefonisch erreichbar sein müssen, nutzen Sie eine der zahlreichen technischen Möglichkeiten, das Klingeln zu vermeiden. Empfangen Sie ein optisches oder anderes Signal, und verlassen Sie zum Telefonieren den Tisch.
Suchen Sie sich eine Ecke, beispielsweise im Eingangsbereich, im Flur oder Treppenaufgang, wo Sie andere Gäste mit Ihrem Gespräch nicht behelligen. Oder nutzen Sie, falls vorhanden, extra ausgewiesene „Handy-Areas“. Solche Orte eignen sich auch, um die Mobil-Box abzufragen oder versprochene Rückrufe zu tätigen.
Haustier Etikette
Haustierhalter sind dafür verantwortlich, das Verhalten ihrer Haustiere zu kontrollieren und bestimmte „Knigge“-Regeln zu beachten um unangenehme Situationen zu vermeiden.
Entfernen Sie Tierhaare von Sofas, Stühlen, Möbeln, Teppichen bevor Ihre Gäste kommen.
Informieren Sie Ihre Gäste im Voraus, dass Sie ein Haustier haben (einige könnten allergisch sein).
Kontrollieren Sie die Neugier Ihres Lieblings und erlauben Sie Ihrem Haustier nur, die Gäste zu begrüßen, wenn diese damit einverstanden sind. Nicht alle fühlen sich in Gesellschaft von Tieren wohl.
Und,- räumen Sie bitte hinter Ihrem Haustier auf!